FileWave GmbH
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BMC Deutschland GmbH

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Cloud Infrastructure: Virtualisierte Rechensysteme für Unternehmen zahlen sich aus

Mieten statt kaufen: Wer die Kosten für eine leistungsfähige IT-Infrastruktur in seinem Unternehmen niedrig halten will und zugleich auf höchste Sicherheitsstandards nicht verzichten kann, den führt der Weg in die Cloud. Mit einer IT-Infrastructure aus der Datenwolke schaffen sich Unternehmen finanzielle Freiräume, ohne die Kontrolle über wichtige Ressourcen zu verlieren. Die Cloud-Infrastruktur ist daher die optimale Lösung, da Server, Speicherplatz und Rechner-Kapazitäten on demand gemietet werden. Auch die Abrechnung erfolgt nach Nutzung. Zugleich bleiben Betriebssystem und sämtliche Systemeinstellungen unter Ihrer Kontrolle.

Cloud Infrastructure for Businesses: Wie profitiert mein Unternehmen davon

Infrastruktur aus der Cloud bedeutet, dass die gewünschten Hardware-Elemente wie Speicherplatz, Rechenleistung und Server-Kapazitäten von Providern zur Verfügung gestellt werden. Mehrere Nutzer teilen sich dabei zwar die physischen Ressourcen, bei der Verwendung merken sie dies aber nicht mehr. Sowohl Geschwindigkeit als auch Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten sind über Service-Level-Agreements genau festgelegt. Für Kunden bringt das einen großen Vorteil – die gewünschte Infrastruktur aus der Cloud ist preisgünstig und schnell verfügbar.

Abhängig vom Funktionsumfang und Datenvolumen wird lediglich die tatsächliche Nutzung in Rechnung gestellt. Dabei reicht das Spektrum der Angebote von vorkonfektionierten bis zu individuell zusammengestellten Cloud Computing-Lösungen. Auch ist die Cloud-Infrastructure beliebig erweiterbar: Legen Sie beispielsweise für Ihr Unternehmen temporäre Testumgebungen an, wenn Sie neue Geschäftsanwendungen ausprobieren möchten. Bei komplexen IT-Systemen bietet es sich zudem an, alle Ressourcen mittels Cloud-Infrastruktur-Management zu verwalten.

Welche weiteren Vorteile bieten sich mir mit einer Cloud Infrastructure?

Wer über einen Netzzugang verfügt, kann 24 Stunden am Tag auf die Dienste des von ihm gewählten Providers im Web zugreifen. Ganz gleich, ob Sie sich mit dem Smartphone auf einer Geschäftsreise befinden oder am heimischen Bürotisch sitzen – arbeiten Sie mit allen gemieteten Funktionen und Geräten, unabhängig vom Standort. Im Online-Tool verwalten alle Befugten die Produkteigenschaften der Cloud Infrastructure mittels Skalierung: So lassen sich einzelne Ressourcen in der Regel problemlos hinzufügen oder abbestellen.

Bereitstellungsmodelle für eine Cloud Infrastructure

IT-Infrastruktur über die Cloud bereitzustellen, lässt sich auf unterschiedliche Weise realisieren: gängige Deployment Models sind die Private Cloud, die Public Cloud, die Community Cloud und die Hybrid Cloud.

Wer sich für eine Private Cloud entscheidet, hat alleinigen Zugriff auf die gebuchten IT-Ressourcen. Dafür werden entweder die eigenen Server entsprechend ausgerüstet oder man bucht einen exklusiven Zugang in einem externen Rechenzentrum, das durch Dritte verwaltet wird. Die Public Cloud basiert auf standardisierten IT-Ressourcen, die für viele Nutzer offensteht. Der Provider managt die Cloud-Infrastruktur so, dass sie für alle User gleich ist. Innerhalb der Server werden allerdings alle Daten strikt voneinander getrennt.

Zwischen beiden Formen ist die Community Cloud angesiedelt – hierbei arbeiten mehrere Firmen mit ähnlichen Interessen auf Grundlage des gleichen Systems. Mehrere Schnittstellen können ebenfalls durch ein Unternehmen genutzt werden – hierfür kann man sich für eine Hybrid Cloud entscheiden, die Elemente der anderen Formen mischt: für unternehmenskritische Anwendungen setzt man beispielsweise auf die Private Cloud, weniger kritische Daten legt man in der Public Cloud ab.