CA Technologies

CA Cloud Service Management ist die neue Service Management-Lösung, mit der Sie Ihre Service Desk-Transaktionen beschleunigen und optimieren können, bei gleichzeitiger Reduzierung komplexer und wiederkehrender Aufgaben. Diese Lösung bietet umfassende Automatisierungsfunktionen zur Reduzierung manueller, wiederkehrender Aufgaben. Die codefreie Konfiguration ermöglicht die Vereinfachung von IT-Service Management-Prozessen und Integrationen.

CA Cloud Service Management ist eine echte SaaS-Lösung, die sich in nur wenigen Tagen bei minimalem Schulungsaufwand einrichten und aktualisieren lässt. Kapazitäten können je nach Bedarf angepasst werden. Kosten in Verbindung mit der Maintenance und Aktualisierung Ihrer aktuellen Systeme entstehen so nicht mehr.

Diese schnelle und flexible Lösung unterstützt den Erfolg Ihres Unternehmens durch die intuitive Funktionalität und das intuitive Erscheinungsbild und sorgen für eine hohe Benutzerakzeptanz.

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SSP Europe GmbH

Secure Data Space

Smart Storage - Better Business

Sensible Unternehmensdaten hochsicher online speichern, verteilen und empfangen. Die Enterprise File Sync and Share Lösung lässt sich einfach in Ihre bestehenden Geschäftsprozesse einbinden und kann sofort eingesetzt werden.

Features

  • einfache und intuitive Bedienung

  • hochsicher

  • flexibel skalierbar

  • Datenzugriff jederzeit und überall

  • volle Kontrolle

  • Entlastung des E-Mail-Systems

  • eigenes Branding

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Software-Infrastruktur für leistungsstarke Web-Anwendungen

Wer Webanwendungen anbieten will, ist nicht mehr darauf angewiesen, die Software-Infrastruktur selbstständig aufzubauen. Cloud-Computing-Dienstleister stellen heute umfassende Infrastruktur für Software aller Art zu Verfügung. Das heißt, Entwickler haben die Möglichkeit, funktionsfähige Software zu nutzen, ohne sich dabei um Hosting- und Wartungsaufgaben kümmern zu müssen. Eine Cloud-Infrastruktur befreit von den oftmals aufwendigen Kosten, die mit dem Kauf von Hardware verbunden sind. Als Cloud-Kunde nutzen Sie die virtualisierten Ressourcen von Rechenzentren und bestimmen dabei flexibel den Umfang der Leistungen. Die Kosten für mögliche Reparaturarbeiten werden vom Anbieter der Cloud-Computing-Infrastruktur getragen. Dabei lassen sich in der Regel alle Leistungsparameter der Software-Infrastruktur von der Prozessorleistung über den Arbeitsspeicher bis zum Speicherplatz skalieren.

Die verschiedenen Formen der Cloud-Infrastruktur

Anbieter und Anwender von Cloud-Infrastruktur unterscheiden grundsätzlich zwischen zwei Modellen: Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS). Beide Serviceformen stellen eine Umgebung zur Verfügung, in der Nutzer die Software Ihrer Wahl aufbauen bzw. bereitstellen können. Sie unterscheiden sich allerdings beim Umfang der Leistungen. Nutzer von IaaS erhalten allein die virtualisierte Infrastruktur in der Cloud und bestimmen dabei frei über den Hardware-Umfang, das Betriebssystem und die Gestaltung der Laufzeitumgebung. Bei PaaS bekommen Anwender eine IT-Umgebung gestellt, die alles mitbringt, um eigene Anwendungen aufzubauen. Über Schnittstellen besteht die Möglichkeit, Ressourcen zu skalieren und Zugriffsrechte zu verwalten. Weiterführende Informationen zu PaaS finden Sie hier.

Cloud-Dienstleistungen beschränken sich nicht auf das Angebot von IT-Infrastructure aus der Cloud. Eine dritte Gruppe bietet zudem Software-Lösungen an, von denen besonders kleinere Betriebe und mittelständische Unternehmen profitieren können. Darunter befinden sich Programme für unterschiedlichste Bereiche der Unternehmenssteuerung und des Managements wie Marketing-Software oder Programme für die Lagerverwaltung und die . Es handelt sich dabei um Software-Angebote, die Kunden je nach Bedarf in Anspruch nehmen. Die Integration der Software in die innerbetrieblichen Strukturen erfolgt nach standardisierten Verfahren.

Eine sichere IT-Infrastruktur für die Software

Jede IT-Cloud-Infrastructure benötigt ein Rechenzentrum, und genau dort wird die Basis für umfassende Sicherheit gelegt. Dazu zählt beispielsweise eine effektive Überwachung des Zugangs. Eine nicht minder wichtige Rolle nimmt die Energieversorgung ein. Eigene Generatoren erhöhen die Sicherheit erheblich, weil sie ein Rechenzentrum – zumindest auf Zeit – unabhängig vom öffentlichen Stromnetz machen. Auch die Klimatisierung der Server sollte so aufgebaut sein, dass redundante Systeme einen Ausfall auffangen können.

Die nächste Ebene der IT-Infrastructure des Cloud-Computing bilden die Server. Auf Server-Ebene entscheidet sich, wie gut die Infrastruktur für die Software vor Datenverlusten gewappnet ist. Eine regelmäßige, möglicherweise automatisierte Datensicherung bildet eine Grundvoraussetzung, wobei auch der unkomplizierte Zugriff auf die Daten im Backup durch den Nutzer sichergestellt sein muss. Viele Anbieter von Cloud-Infrastruktur greifen auf Speicherkonzepte zurück, bei denen Daten mehrfach vorgehalten werden. Redundante Speicherverfahren in virtueller und räumlicher Form tragen erheblich zu einer sicheren Performance bei.